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Meine Texte : 

Der diskrete Charme einer Minderheitsregierung (Zeitschrift für Parlamentsfragen Heft 1/2017, S.211-215)


Das Amt des Bundespräsidenten im Parlamentarischen Rat, in: Robert Chr. van Ooyen / Martin H. W. Möllers (Hrsg.): Der Bundespräsident im politischen System, Wiesbaden 2012, S. 35-45

SPD-Fraktion und Reformpolitik: Wie viel Mitsteuerung war möglich bei der Vorbereitung der Agenda 2010? (Zeitschrift für Parlamentsfragen, Heft 1 / 2011, S. 152-171)

Glaubwürdig will er sein (Besprechung von Peter Struck; So läuft das. Politik mit Ecken und Kanten,Berlin 2010) Süddeutsche Zeitung, 28. Februar 2011

La loi fondamentale (Allemagne d´aujourd´hui n° 189, juillet-septembre 2009, S. 11 - 24 - numéro spècial: La mémoire de trois fondations)

Die Bundesregierung im Verfassungssystem (Aus Politik und Zeitgeschichte 18.19/2009, 27. April 2000, S. 33 - 40)

Parlament und Zweite Kammer in der westdeutschen Verfassungsdiskussion von 1946 bis zum Parlamentarischen Rat (Zeitschrift für Parlamentsfragen, Heft 3/2008, S. 595-611)

Die Protokolle des Parlamentarischen Rates, der vor 60 Jahren das Grundgesetz formulierte, sind inzwischen fast vollständig veröffentlicht. Obwohl sich die Entstehung der einzelnen Artikel des Grundgesetzes recht gut rekonstruieren lassen, bleiben die politischen Motive der Grundgesetzautoren unklar. Der Grund hierfür ist in der politischen Situation und im Beratungsstil des parlamentarischen Rates zu sehen. Da das Grundgesetz von den Besatzungsmächten genehmigt werden musste, empfahl sich eine betont „sachliche" Argumentation. Diese Neigung wurde durch die Notwendigkeit verstärkt, eine breite Mehrheit für die provisorische Verfassung zu erreichen. Die Motive der Grundgesetzautoren sind deshalb nur zu verstehen, wenn die Verfassungs- und Demokratiediskussion seit 1946 in die Analyse einbezogen wird. An dieser Diskussion waren die „Eltern" des Grundgesetzes maßgebend beteiligt. Die Position des unmittelbar gewählten Parlaments bildete das zentrale Thema dieser Diskussion.. Hier stießen die unterschiedlichen Demokratievorstellungen aufeinander. Das Ergebnis war der fragwürdige Kompromiss des „halbsouveränen Staates", der bis heute Gegenstand der Versuche zur Verfassungsreform ist.

Kiesinger und Merkel in der Großen Koalition (Aus Politik und Zeitgeschichte 16/2008, 14. April 2008, S. 3 - 10)

Echte und auflösungsorientierte Vertrauensfrage. Eine Replik . . . (Zeitschrift für Parlamentsfragen, Heft 3 2007, S. 667-668)

Der Parlamentarische Rat und das Bundesverfassungsgericht, in: Robert Chr. van Ooyen / Martin H. W. Möllers (Hrsg.): Das Bundesverfassungsgericht im politischen System, Wiesbaden 2006, S. 117-128

Auflösung oder Selbstauflösung? Anmerkungen zur Verfassungsdiskussion nach der Vertrauensfrage des Bundeskanzlers 2005 (Zeitschrift für Parlamentsfragen, Heft 1 2006, S. 40-46)

Vertrauensfrage - ein Plebiszit für die Neuwahl (Süddeutsche Zeitung vom 1. Juli 2005 - der Titel des Beitrags stammt nicht von mir!)

Flugverkehr und öffentliche Hand, in: Stefan Brink / Heinrich A. Wolf (Hrsg.): Festschrift für Hans Herbert von Arnim, Berlin 2004, S. 271-281

Urteilsschelte über das Abstimmungsverhalten im Bundesrat - Das Bundesverfassungsgericht hat das Zuwanderungsgesetz für ungültig erklärt (Das Parlament vom 23./30. Dezember 2002, S. 3)

Missbrauchen die Parteien ihre Macht? Vortrag im Rahmen des Bonner Bürgergesprächs am 29.August 2002

Liberale zwischen Rechts und Links: Die meisten mögen´s gelb-schwarz 
(Rheinischer Merkur vom 6. Juni 2002)

Koalitionen und Kandidaten: Rückblick und Wahleinschätzung 2002 
(Aus Politik und Zeitgeschichte B 21/2002 vom 24. Mai 2002) 
Vollständiger Text nur hier !

Parteispenden - nach den Skandalen:
Viel Spielraum für weitere Reformen (Rheinischer Merkur vom 9. Mai 2002) 

Einer muss verzichten (FAZ, 10. Januar 2002)

Gouvernementale Parlamentskontrolle in der Kanzlerdemokratie ? Vortrag vor der Sektion der Deutschen Vereinigung für Politische Wissenschaft in Dresden am 9. November 2001  

Parteien als Kontrollmechnismen der Macht? in: G. Hirscher/ K.-R. Korte (Hrsg.): Aufstieg und Fall von Regierungen. Machterwerb und Machterosionen in westlichen Demokratie, München 2001

Démocratie représentative et participation politique (Allemagne d´aujourd´hui, No.152 avril-juin 2000)

The Federal Government: Variations of Chancellor Dominance, in: L. Helms (Ed.): Institutions and Institutional Change in the Federal Republic of Germany, London 1999

Bestätigung der Kanzlerdemokratie? Kanzler und Regierungen zwischen Verfassung und politischen Konventionen (Aus Politik und Zeitgeschichte B 20/99, S. 27-38)

Fünf Wege zur bürgernahen Demokratie, in: H. H. von Arnim (Hrsg.): Demokratie vor neuen Herausforderungen, Berlin 1999

Die Konkurrenz um die Kandidatur (FAZ, 2. Dezember 1995)     

Mehr Spielraum für den Kanzler (Die Zeit, 3. Dezember 1982)

 

(weitere Beiträge folgen)